Hier ein Überblick über unsere Veranstaltungen in 2017

Für spezielle Themenstellungen organisieren wir auch eigene offene Seminare und Konferenzen.

Die Philosophie der Roland Eller Vorstands-Akademie

Die Roland Eller Vorstands-Akademie findet jährlich im Frühjahr statt und spricht gezielt Vorstände und Führungskräfte von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken an und dient als Plattform für einen konstruktiven Meinungs- und Erfahrungsaustausch zwischen Kollegen und Referenten, insbesondere mit Vertretern der Bankenaufsicht.

Dabei garantieren wir Ihnen einen interessanten Themenmix aus den Bereichen Strategie, Ertrag und Risikomanagement. Erstklassige Referenten aus dem Bankwesen möchten im Rahmen der Veranstaltung ihre Praxiserfahrungen mit Ihnen teilen und geben wichtige Hilfestellungen, möglichen Fallstricken bei der praktischen Umsetzung zu begegnen.

Diskutieren Sie mit Vertretern der Bankenaufsicht und vergewissern Sie sich, dass Ihre Interpretation der MaRisk von der Bankenaufsicht geteilt wird. Die Referenten der Bankenaufsicht nutzen ihrerseits diese Plattform, um die Kommunikation mit den Vorständen und Führungskräften zu pflegen, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen sowie Ziele und Absichten ihrer Handlungstätigkeiten transparent zu machen.

Welchen Service möchten wir den Teilnehmern bieten?

  • Wir übernehmen die komplette Organisation und Moderation
  • Auswahl eines ansprechenden Tagungsortes mit angenehmem Ambiente
  • eine Auswahl aktueller und brisanter Themen, kompetenter Referenten und abwechslungsreicher Vorträge
  • Zeit für Meinungs- und Erfahrungsaustausch: Gespräche und Diskussionen mit Kollegen und Referenten nach den Themenkomplexen, in den Pausen oder bei der Abendveranstaltung
  • Bereitstellung der Vortragsunterlagen und Bestätigung der Teilnahme durch ein Zertifikat
  • Zusammenfassung der Inhalte im Nachgang im Rahmen eines Tagungsprotokolls


Nach der positiven Resonanz der vorangegangenen Veranstaltungen 2007 in Berlin, 2008 in Königswinter sowie 2009 in München, konnten wir die Roland Eller Vorstands-Akademie auch 2010 fortsetzen. Das Thema der 4. Roland Eller Vorstands-Akademie 2010 lautete:

MaRisk - Die neuen aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Vorstände

Die Veranstaltung fand am 04. und 05. März 2010 in Bergisch-Gladbach im Grandhotel Schloss Bensberg mit über 40 Teilnehmern statt.



Die 5. Roland Eller Vorstandsakademie fand am 24. und 25. Februar 2011 in Köln statt und richtete sich an Vorstände und Führungskräfte von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken.

Folgende Themen wurden schwerpunktmäßig während des Seminars behandelt:

  • Umsetzung der Reformvorschläge zu Basel III in europäisches Recht
  • Die neuen MaRisk in der Prüfungspraxis
  • Was prüft die BaFin bei der Geschäftsleiterbestellung?
  • Liquiditätsvorsorge im Kontext von liquidity coverage ration und net stable funding ratio
  • Haben die neuen MaRisk unsere Sicht, Risiken zu managen wirklich geändert?
  • Management der Eigenanlagen in Zeiten von Finanzblasen
  • Eigenanlagen- und Treasury-Management in Zeiten von Finanzblasen an den internationalen Kapitalmärkten
  • Die neuen MaRisk: Die Revision als "schlechtes Gewissen"
  • Vorteile und Strategie einer gewerblich ausgerichteten Spezialbank


Am 08. und 09. März fand in Hamburg die 6. Roland Eller Vorstands-Akademie 2012 für Vorstände und Führungskräfte von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken statt.

Folgende Themen wurden u. a. während der Akademie behandelt:

  • Herausforderung MaRisk - konform und trotzdem umsetzbar
  • Mögliche Auswirkungen von Basel III auf das Kundengeschäft
  • Professionelles Management der Zinsänderungsrisiken
  • Liquiditätsmanagement im Fokus eines modernen Treasury
  • Auswirkungen aufsichtsrechtlicher Anforderungen auf die Asset Allocation von Banken und Sparkassen
  • Im Fokus: Risikotragfähigkeit aus dem Blickwinkel der Aufsicht
  • Finanzmärkte in der Krise: Das Verhalten der EZB und die Entwicklung an den internationalen Finanzmärkten


Die 7. Roland Eller Vorstands-Akademie wurde in diesem Jahr erstmals an zwei aufeinander folgenden Wochen durchgeführt. Die erste Veranstaltung fand am 28. Februar und 01. März 2013 in Hamburg statt. Am 07. und 08. März 2013 wurde die gleiche Veranstaltung nochmal in München durchgeführt. Die Veranstaltung richtet sich an Vorstände und Führungskräfte von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken.

Folgende Themen wurden schwerpunktmäßig während des Seminars behandelt:

  • Gesamtbanksteuerung im Spannungsfeld von Aufsichtsrecht und Finanzkrise
  • MaRisk – Der Weg ist das Ziel / MaRisk-Novelle 2012
  • Aktuelle Entwicklungen im Bereich bankaufsichtlicher Regelungen, bankaufsichtlicher Risikotragfähigkeit sowie des Meldewesens
  • Aktueller Stand der Basel III Umsetzung
  • Die Brüder und Schwestern des Operationellen Risikos
  • Die Finanzmärkte im Würgegriff der Krise – Konsequenzen für Eigenanlagen
  • Auswirkungen der Finanzkrise auf die gleitenden Durchschnitte – Konsequenzen für die Zinsspanne
  • Was kommt auf Banken und Sparkassen in den nächsten Jahren zu? Die neuen Ideen der Regulatoren und Wege aus der Verschuldungskrise
  • Nachhaltige Fokussierung auf das Kundengeschäft oder die neue Unabhängigkeit vom Ertrag der Eigenanlagen
  • Europäische Bankenaufsicht unter EBA und ZEB – Auswirkungen auf die nationale Aufsicht
  • Strukturbeitrag unter der Lupe


Die 8. Roland Eller Vorstands-Akademie fand in diesem Jahr wieder an zwei aufeinander folgenden Wochen statt. Die erste Veranstaltung fand am 20. und 21. Februar 2014 in München statt. Am 27. und 28. Februar 2014 wurde die gleiche Veranstaltung nochmal in Hamburg durchgeführt. Die Veranstaltung richtet sich an Vorstände und Führungskräfte von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken.

Folgende Themen wurden schwerpunktmäßig während des Seminars behandelt:

  • Aufsichtsperspektiven in der Säule II - Darauf sollten sich Banken und Sparkassen einstellen!
  • Die strukturelle Ertragskraft der deutschen Kreditinstitute im Niedrigzinsumfeld
  • Basel III und die Umsetzung in europäisches Recht über die CRD IV bzw. CRR - Die wichtigsten Knackpunkte
  • EZB-Stresstest und -Bilanzcheck:
    Bericht aus der Sicht eines Teilnehmerinstituts (nur in Hamburg)
  • Niedrigzinsphase und kein Ende - Die Auswirkungen auf Banken und Sparkassen (nur in München)
  • (Compliance-)Kultur nicht nur im Fokus der Bankenaufsicht, sondern als ein Erfolgsfaktor zum Überleben in der Niedrigzinsphase

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Die 9. Roland Eller Vorstands-Akademie fand auch 2015 wieder an zwei aufeinander folgenden Wochen statt. Die erste Veranstaltung fand am 26. und 27. Februar 2015 in Hamburg statt. Am 05. und 06. März 2015 wurde die gleiche Veranstaltung nochmal in München durchgeführt. Die Veranstaltung richtet sich an Vorstände und Führungskräfte von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken.

Folgende Themen wurden schwerpunktmäßig während des Seminars behandelt:

  • Einheitlicher Bankenaufsichtsmechanismus bei der EZB
  • Klarheit über Compliance
  • Die aufsichtliche Überprüfung von Geschäftsmodellen der Kreditinstitute
  • 2-fache aufsichtsrechtliche Vorteile im Treasury/ Depot-A bei Offenen Immobilienfonds nach österreichischem Recht!
  • Herausforderung Zukunft in der Niedrigzinsphase: Einfach MACHEN - EINFACH machen!


Die 10. Roland Eller Vorstands-Akademie fand auch 2016 wieder an zwei aufeinander folgenden Wochen statt. Die erste Veranstaltung fand am 18. und 19. Februar 2016 in Hamburg statt. Am 25. und 26. Februar 2016 wurde die gleiche Veranstaltung nochmal in München durchgeführt. Die Veranstaltung richtet sich an Vorstände und Führungskräfte von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken.

Folgende Themen wurden schwerpunktmäßig während des Seminars behandelt:
 
  • Was kommt auf Banken und Sparkassen in den nächsten Jahren zu:
  • Regulatorik und Verdrängungswettbewerb
  • Die neuen Ideen der Regulatoren: Macroprudenzielle Aufsicht, erhöhte Eigenkapitalanforderungen und die anstehende MaRisk Novelle
  • Trend: Alternativen zum Zinsbuch

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Die 11. Roland Eller Vorstands-Akademie findet auch 2017 wieder an zwei Standorten statt. Die erste Veranstaltung ist am 23. und 24. Februar 2017 in Frankfurt. Am 09. und 10. März 2017 wird die gleiche Veranstaltung nochmal in Hamburg durchgeführt. Die Veranstaltung richtet sich an Vorstände und Führungskräfte von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken.

Folgende Themen werden schwerpunktmäßig während des Seminars behandelt:
 
  • Was kommt auf Banken und Sparkassen in den nächsten Jahren zu:
  • Regulatorik, Negativ-Zinsniveau und Verdrängungswettbewerb
  • Die neuen Ideen der Regulatoren: Erhöhte Eigenkapitalanforderungen und §44er Prüfungen

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Der jährlich stattfindend Roland Eller Treasury Dialog wird speziell für Vorstände und Führungskräfte von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken konzipiert.

Am 18. und 19. November 2010 fand in Frankfurt/Main der 1. Treasury Dialog statt. Die Veranstaltung richtet sich an Vorstände und Führungskräfte von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken.

Quo Vadis Bankenaufsicht und Finanzmärkte
Auswirkungen der Finanzkrise auf das Baseler Rahmenwerk, die Finanzmärkte und das Treasury von Kreditinstituten.



Am 10. und 11. November 2011 fand in Frankfurt/Main in Zusammenarbeit mit der Universal-Investment-Gesellschaft mbH der 2. Treasury Dialog statt. Die Veranstaltung richtet sich an Vorstände und Führungskräfte von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken.

Quo Vadis Bankenaufsicht und Finanzmärkte
Auswirkungen der Finanzkrise auf das Baseler Rahmenwerk, die Finanzmärkte und das Treasury von Kreditinstituten.

 



Am 08. und 09. November 2012 fand in Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit der SEB Asset Management AG der 3. Treasury Dialog statt. Die Veranstaltung richtet sich an Vorstände und Führungskräfte von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken.

Quo Vadis Bankenaufsicht und Finanzmärkte
Auswirkungen der Finanzkrise auf Basel III, die Finanzmärkte und das Treasury-Management von Kreditinstituten.



In Zusammenarbeit mit der SCP Investment Deutschland GmbH fand am 21. und 22. November 2013 in Frankfurt am Main der 4. Treasury Dialog statt. Am 28. und 29. November 2013 wurde die gleiche Veranstaltung noch einmal in Hamburg durchgeführt.

Quo Vadis Bankenaufsicht und Finanzmärkte
Auswirkungen der Finanz- und Schuldenkrise auf Basel III, die Finanzmärkte und das Treasury-Management von Kreditinstituten.

Folgende Themen wurden schwerpunktmäßig während des Seminars behandelt:

  • Ist die Eurokrise nun vorbei oder schätzen wir die Situation wieder einmal falsch ein?
  • Pfandbriefe/Covered Bonds/Unternehmensanleihen - Sicher in Zukunft?
  • Mögliche Zinsszenarien für 2014
  • Aufsichtsrechtliche Liquidität im Bankenvergleich
  • Warum die allseits gepriesene "klassische" Asset-Allokation nicht die Lösung der Ertragsprobleme im gegenwärtig niedrigen Zinsumfeld ist!

 

 

 

 



In Zusammenarbeit mit der SCP Investment Deutschland GmbH fand am 20. und 21. November 2014 in München der 4. Treasury Dialog statt. Am 27. und 28. November 2014 wurde die gleiche Veranstaltung noch einmal in Hamburg durchgeführt.

Quo Vadis Bankenaufsicht und Finanzmärkte

Folgende Fragen wurden durch die Vorträge und Diskussionen beantwortet:

 
    • Aktueller Stand der Staatsschuldenkrise - Ignoranz oder Taktik?
    • Neue Implikationen im Zinsprognoseprozess - Was volkswirtschaftliche Prognosen nicht berücksichtigen
    • Mögliche Zinsszenarien für 2015
    • Depot-A-Strategien für die Niedrigzinsphase - Strategische Asset Allokation unter Absolut Return Gesichtspunkten
    • Was tun mit den fälligen Kapitalanlagen in 2015? Risiko oder Chance sind nicht fair verteilt?!
    • 2-fache aufsichtsrechtliche Vorteile im Treasury/ Depot-A bei offenen Immobilienfonds nach österreichischem Recht!
    • Quo vadis MaRisk - Risikomanagement-Anforderungen in Deutschland Status Quo und Ausblick
    • Das Risikoparadox - Warum fürchten wir uns vor dem Falschen?
    • Quo Vadis Aufsichtsrecht - MaRisk-Prüfungen in der Praxis
 

In Zusammenarbeit mit der SCP Investment Deutschland GmbH fand am 5. und 6. November 2015 in Frankfurt am Main der 4. Treasury Dialog statt. Am 12. und 13. November 2015 wurde die gleiche Veranstaltung noch einmal in Hamburg durchgeführt.

Quo Vadis Bankenaufsicht und Finanzmärkte

Folgende Fragen wurden durch die Vorträge und Diskussionen beantwortet:

  • Wann und wie heftig wird die Euro-Krise die Märkte in 2016 beeinflussen? Warum wir immer das Wesentliche aus dem Blick verlieren
  • Neue Implikationen im Zinsprognoseprozess - Warum volkswirtschaftliche Prognosen nicht mehr funktionieren
  • Das Treasury zwischen Einlagenüberschuss und Anlagenotstand
  • Mögliche Zinsszenarien für 2015/20156



Am 17. und 18. November 2016 findet in Hamburg der 7. Treasury-Dialog statt. Am 24. und 25. November 2016 wird die gleiche Veranstaltung noch einmal in München durchgeführt.

Quo Vadis Bankenaufsicht und Finanzmärkte
Folgende Fragen werden durch die Vorträge und Diskussionen beantwortet:

  • Warum wir die negativen Auswirkungen der aktuellen EZB-Politik völlig unterschätzen!
  • Mögliche Zinsszenarien für 2017
  • Die nächste Herausforderung für das Treasury: Liquidität
  • Was tun mit den Kapitalanlagen in 2017?
  • Quo Vadis Aufsichtsrecht - MaRisk, SREP und Negativ-Niedrigzinsphase
  • Zukunft aktiv gestalten - Aktiv die Herausforderungen der Mega-Trends angehen

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Der jährlich stattfindende Roland Eller Treasury Workshop richtet sich an Vorstände und Mitarbeiter Treasury von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken.

Mit großem Erfolg fand am 31. Mai 2011 in Frankfurt/Main der 1. Treasury-Workshop statt.

Thema: Liquiditäts- und Rentabilitätssteuerung zwischen Basel III, MaRisk und Performance


Folgende Referenten hatten dazu Stellung bezogen und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt:


Markus Heinrich (Geschäftsführer Roland Eller Consulting GmbH, Potsdam): Grundsätzliche Problemstellungen und Widersprüche zwischen Basel III, MaRisk und der Notwendigkeit, Performance zu erzielen

  • Anforderungen aus Basel III
  • Anforderungen der MaRisk
  • Problemstellungen des Treasury für die nächsten Jahre
  • Erste Lösungsansätze

Ulrich Peine (Volksbank Rhein-Ruhr, Duisburg): Erfolgreiche Einführung von strukturierten Passivprodukten im breiten Kundengeschäft

  • Blick auf die Passivseite der Bank=> Notwendigkeit zur Verlängerung der Passivseite,
  • Preisführerschaft oder Ertragssteigerung
  • NPP für ein Passivprodukt: CMS-Festgeld
  • Einbindung in die Liquiditätssteuerung

Reinhard Moll (Geschäftsführer BayernInvest, München): Auswirkungen von Basel III für Spezialfonds-Mandate

  • Herausforderungen für das Geschäftsmodell eines Kreditinstituts
  • Anforderungen an das Eigenkapitalmanagement
  • Anforderungen an das Liquiditalsrisikomanagement
  • Anforderungen an das Reporting, das Monitoring, die Dokumentation und die EDV-Systeme

Markus Putz (Treasury, Stadtsparkasse München): Antworten einer regionalen Retail-Bank auf die Finanzkrise

  • Pfandbriefdeckungsstockanalyse
  • Wertsicherungsmanagement als Bindeglied zwischen strategischer und taktischer Allokation
  • Liquiditätssteuerung im Treasury einer regionalen Retail-Bank

Josef Gilhaus (Leiter Treasury, Sparkasse Osnabrück): Basel III - Dynamik ahead!

  • Erwartete Veränderungen in den Geschäftsausrichtungen der Banken
  • Implikationen für Regionalbanken
  • "Schutzmaßnahmen" aus heutiger Sicht


Am 11. Juni 2012 fand in Frankfurt am Main der 2. Treasury-Workshop statt.

Thema: Welche Zukunft hat das Treasury in Banken und Sparkassen?

Dabei standen folgende zentralen Fragen im Mittelpunkt:

  • Wie verändert sich das Treasury durch Basel III, die MaRisk und steigende Anforderungen an die Risikotragfähigkeit?
  • Wie können Banken und Sparkassen auf die verschärften Veränderungen rechtzeitig reagieren?
  • Wie können Methoden und Prozesse einfacher gestaltet werden nach dem Motto: Weniger Komplexität – mehr Durchblick bzw. weniger Aufwand – mehr Ertrag?

 



Am 18. Juni 2013 fand in Köln der 3. Treasury-Workshop statt.

Thema: Risiken ohne Ertrag?

Dabei standen folgende zentralen Fragen im Mittelpunkt:

  • Wie verändert sich das Treasury durch das Marktumfeld, die MaRisk und steigende Anforderungen an die Risikotragfähigkeit?
  • Wie können Banken und Sparkassen auf die verschärften Veränderungen rechtzeitig reagieren?
  • Wie kann eine längerfristige Vorausschau zur Erfolgssicherung beitragen?
  • Welche Strategien versprechen einen nachhaltigen Erfolg?
  • Wie können Methoden und Prozesse einfacher gestaltet werden nach dem Motto: Weniger Komplexität – mehr Durchblick bzw. weniger Aufwand – mehr Ertrag?

 



Am 4. Juni 2014 fand in Frankfurt der 4. Treasury-Workshop statt.

Thema: Treasury: Erfolgsgarant oder Resterampe


Dabei standen folgende zentralen Fragen im Mittelpunkt:

  • Wie kann Treasury eine nachhaltige Geschäftsstrategie unterstützen bzw. umsetzen?
  • Welche Chancen bietet das aktuelle Treasury-Umfeld?
  • Wie lässt sich der nachhaltige Treasury-Beitrag korrekt ermitteln?
  • Wie lassen sich verschiedene Ertragsquellen der Aktivseite und due Refinanzierung optimieren?
  • Wie lange noch funktioniert die Fristentransformation?
  • Lohnt sich das Eingehen von Spreadrisiken noch?


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Am 23. Juni 2015 fand in Frankfurt der 5. Treasury-Workshop statt.

Thema: Einzelkämpfer oder Dreiklang in der Gesamtbanksteuerung


Dabei standen folgende zentralen Fragen im Mittelpunkt:

  • Chancen und Problemstellungen im aktuellen Treasury-Umfeld
  • Wie kann Treasury eine nachhaltige Gesamtbanksteuerung unterstützen bzw. umsetzen?
  • Wie geht das Treasury mit negativen Zinsen um?
  • Wo gibt es noch Gelegenheiten im Treasury Erträge zu generieren?
  • Welche Änderungen ergeben sich bei der Bankenaufsicht?
  • Wir wird die Europäische Bankenaufsicht in der Praxis mittelständischer Kreditinstitute ankommen?

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Am 23. Juni 2016 fand in Frankfurt der 6. Treasury-Workshop statt.

Geld verdienen im Niedrigzinsumfeld - wie lange geht das noch gut?


Dabei standen folgende zentralen Fragen im Mittelpunkt:

  • Parallele Steuerung von Zinsen, Bonität und Liquidität - Quadratur des Kreises?
  • Refinanzierungsstrategie eines regionalen Instituts im aktuellen aufsichtsrechtlichen Umfeld
  • Asset Allocation - Ende der Ideen?
  • Erfolg und Besonderheiten im Treasury-Management der Sparda-Bank München

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Am 22. Mai 2017 findet in Frankfurt der 7. Treasury-Workshop statt.

Erträge aus Minuszinsen - Paradoxon oder Lösung?



Dabei stehen folgende zentralen Fragen im Mittelpunkt:

  • Erträge aus Minuszinsen - Paradoxon oder Lösung?
  • Risikoarme Allokation der Eigenanlagen und Optimierung des Liquiditätsmanagements
  • Derivate - Replik aus der vergangenheitnoder Lösung der Probleme?
  • Kapitalmarktperspektiven - Depot A-Strategien in der Niedrigzinsphase

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Der jährlich stattfindende Roland Eller Revisoren Workshop richtet sich an Vorstände und Mitarbeiter Revision von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken.

Am 04. November 2013 fand in Frankfurt der 1. Revisoren-Workshop statt.

Thema: Revision: Neue Themen, neue Konkurrenz?

Dabei standen folgende zentralen Fragen im Mittelpunkt:

  • Warum stellt die Bankenaufsicht die Validierung von Risikomodellen immer stärker in den Fokus und wie können Sie darauf reagieren?
  • Wie kann die Validierung von Risikomodellen gelingen?
  • Wie sollen Revision und Compliance zusammenspielen? Welche Schnittstellen existieren und wie kann man diese mit Leben füllen?
  • Welche Herausforderungen ergeben sich durch das anhaltende niedrige Zinsniveau für die Revision?
  • Wie können Sie in der Revision auf diese neuen Themen reagieren?
  • Worauf müssen Sie achten?

 



Am 19. Mai 2014 fand in Frankfurt der 2. Revisoren-Workshop statt.

Thema: Die Bankenaufsicht stärkt die dritte Verteidigungslinie - was bedeutet das für Sie?

Dabei standen folgende zentralen Fragen im Mittelpunkt:

  • Die Umsetzung der 4. MaRisk-Novelle aus Revisionssicht: worauf sollte geachtet werden?
  • Die Bedeutung der Revision für eine gute Corporate Governance - Vor welchen Herausforderungen stehen Revisionsleiter?
  • Die Compliance-Funktion gemäß AT 4.4.2 MaRisk - Konkurrent, Partner oder Adjutant der Revision?
  • Die Prüfung von Modellrisiken - Erste Ansätze und mögliche Vorgehensweisen

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Am 11. Mai 2015 fand in Frankfurt der 3. Revisoren-Workshop statt.

Thema: Die Revision im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und wachsenden aufsichtsrechtlichen Anforderungen

Dabei standen folgende Themen im Mittelpunkt:
 
  • Die Revision im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und wachsenden aufsichtsrechtlichen Anforderungen
  • Die IDV im Fokus der Bankenaufsicht: Erfahrungen aus Prüfungen gemäß § 44 KWG und Impulse für die Revisionsarbeit
  • Erfolgsfaktor Revisionshandbuch: Wie kann eine umfassende und praxisgerechte Dokumentation aussehen?
  • Erfolgreiche Prüfung von ausgelagerten Aktivitäten: Herausforderung für den Auftraggeber und Auftragnehmer


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Am 31. Mai 2016 fand in Frankfurt der 4. Revisoren-Workshop statt.

Thema: Die dritte Verteidigungslinie steht

Dabei standen folgende Themen im Mittelpunkt:

  • MaRisk - aktuelle Entwicklungen und Schwerpunkte
  • Anforderungen an die Interne Revision in Zeiten der Regulierungswut, Digitalisierung und Negativzinsen
  • Orientierung der Internen Revision am Prozessmodell des Instituts
  • Kapitalplanungsprozess und Säule-I-Plus Ansatz

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Am 15. Mai 2017 findet in Frankfurt der 5. Revisoren-Workshop statt.

Thema: Orientierungslos oder klare Linie?

Dabei stehen folgende Themen im Mittelpunkt:

  • Herausforderung Regulatorik - Was tun, um auch in Zukunft erfolgreich agieren zu können?
  • Datenqualität bei Kredit-, Solvabilitäts- und Liquiditätsmeldungen im Fokus von Aufsichtsprüfungen
  • (SREP-) Kapitalzuschläge im neuen Säule I Plus-Ansatz für LSIs
  • Geschäftsmodellanalyse laut SREP: Prüffelder der Aufsicht, Auswirkungen Gesamtbanksteuerung

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Der jährlich stattfindende Roland Eller Controlling Workshop richtet sich an Vorstände und Mitarbeiter Controlling von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken konzipiert.

Themenschwerpunkt: Aktuelle aufsichtsrechtliche Fragen und Entwicklungen - Risikocontrolling zwischen Basel III, MaRisk und Performance


Am 05. Dezember 2011 fand in Frankfurt/Main der 1. Controlling-Workshop zu topaktuellen aufsichtsrechtlichen Fragen statt.

Hochkarätige Referenten aus der Praxis und der Bundesbank diskutierten über variable Cashflows, aktuelle Reportinganforderungen für das Aufsichtsorgan und das neue bankaufsichtliche Meldewesen.

Die gestiegenen Anforderungen der MaRisk an Strategie und Risikotragfähigkeit wurden intensiv beleuchtet.



Am 18. September 2012 fand in Frankfurt/Main der 2. Roland Eller Controlling Workshop statt.

Das Thema: Risikotragfähigkeit, Basel III und MaRisk: Quadratur des Kreises?

Folgende Fragen haben die Vorträge und Diskussionen beantwortet:

  • Wie verändert sich das Controlling durch Basel III?
  • Welche Konsequenzen sind durch die 4. Novelle der MaRisk zu erwarten?
  • Welche Veränderungen ergeben sich für die Messung der Risiken?
  • Welche Auswirkungen hat die verlustfreie Bewertung des Zinsbuchs auf die Risikotragfähigkeit?
  • Wie kann man auf die Veränderungen rechtzeitig reagieren?

 



Am 01. Oktober 2013 fand in Frankfurt der 3. Roland Eller Controlling Workshop statt.

Das Thema: Risikocontrolling in Zeiten niedriger Zinsen?

Folgende Fragen wurden durch die Vorträge und Diskussionen beantwortet:

  • Was bewirkt der Kapitalplanungsprozess? Risikocontrolling-Tool oder Steuerungsinstrument in Zeiten niedriger Zinsen?
  • Wie kann die Validierung von Risikomodellen und Risikoparametern gelingen?
  • Welche Motivation hat die Bankenaufsicht bei der aktuellen Novelle der MaRisk?
  • Wie kann man auf die Markt-Veränderungen effizient reagieren?


Am 01. Oktober 2014 fand in Frankfurt der 4. Roland Eller Controlling Workshop statt.

Das Thema: Risikocontrolling zwischen MaRisk und EZB?

Folgende Fragen wurden durch die Vorträge und Diskussionen beantwortet:

  • Welche Veränderungen aus der Europäisierung der Bankenaufsicht ergeben sich in der Prüfungspraxis für das Risikocontrolling kleiner und mittlerer Institute?
  • Wie reagiert das Risikocontrolling auf die zunehmende Ertragsschwäche infolge der anhaltend niedrigen Zinsen?
  • Worauf ist bei der Validierung von Risikoparametern zu achten?
  • Welche Auswirkungen hat der EBA-Stresstest für nicht von der EZB beaufsichtigte Institute?
  • Wie wirkt sich der Kapitalplanungsprozess auf die Risikotragfähigkeit und die Zukunftsfähigkeit der Institute aus?
  • Wie kann man auf die Markt- und Aufsichts-Veränderungen effizient reagieren?

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Am 29. September 2015 fand in Frankfurt der 5. Roland Eller Controlling Workshop statt.

Das Thema: Risikocontrolling auf dem Weg nach Europa

Folgende Fragen wurden durch die Vorträge und Diskussionen beantwortet:

 
  • Welche Veränderungen aus der Europäisierung der Bankenaufsicht ergeben sich in der Prüfungspraxis für das Risikocontrolling kleiner und mittlerer Institute?
  • Wie reagiert das Risikocontrolling auf die zunehmende Ertragsschwäche infolge der niedrigen bis negativen Zinsen?
  • Welche konkreten Anforderungen hat die Bankenaufsicht an das Geschäftsmodell eines mittelständischen Kreditinstituts?
  • Was muss Risikocontrolling zum Erfolg des Instituts beitragen?
  • Wie kann das Controlling die Erfolgsbeträge aus allen Geschäftsbereichen konsistent und entscheidungsrelevant erheben?


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Am 29. September 2016 findet in Frankfurt der 6. Roland Eller Controlling Workshop statt.

Das Thema: Risikocontrolling: Buhmann oder Erfolgsgarant?

Folgende Fragen werden durch die Vorträge und Diskussionen beantwortet:
 
  • Auswirkungen der Risikomessung auf die Zukunftsfähigkeit der Institute
  • Konsequenzen aus den Eigenkapitalzuschlägen für die Risikotragfähigkeit
  • Aktuelle Entwicklungen in der Risikomessung aktueller Anlagen
  • Auswirkungen des SREP auf die Controlling-Praxis

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Achtung: Der Anmeldeschluss für diesen Workshop wurde verlängert!
Melden Sie sich heute noch an und sichern Sie sich einen der letzten Plätze.






Am 22. April 2015 fand in Frankfurt der 1. Workshop für Marktmitarbeiter statt.

Thema: Geschäftsfeld Markt: Gestalten im digitalen und regulatorischen Strukturwandel in einer Dauerniedrigzinsphase

Dabei standen folgende Themen im Mittelpunkt:

  • Aufsichtliche Überprüfung der Geschäftsmodelle - Status quo und zukünftige Entwicklungen
  • Regulatorische Vorgaben aus CRR und CRD IV und Folgen für das Pricing im Kundengeschäft
  • Die Geschäftsstelle der Zukunft oder Zukunft ohne Geschäftsstelle?
  • Erkennen und nutzen von Ertragsquellen im Kundengeschäft - Steigerung der CIR im Kundengeschäft

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Der für den 13. Mai 2016 in Frankfurt geplante 2. Workshop für Marktmitarbeiter musste leider auf Grund zu weniger Teilnehmer abgesagt werden.

Thema: Reserven mobilisieren im schwierigen Marktumfeld

Dabei stehen folgende Themen im Mittelpunkt:

  • Banking im Spannungsfeld von Niedrigzinsumfeld und Regulatorik
  • Regulierung ohne Ende - Die wichtigsten Baustellen in der Zukunft
  • Der Geschäftsmodellumbau als Großbaustelle
  • Umbau des Geschäftsmodells einer Regionalbank am Beispiel der PSD-Bank Hamburg

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    Für 2017 ist wieder eine Workshop für Marktmitarbeiter geplant, diesmal am 26.04.2017 in Frankfurt.




Das jährlich stattfindende Roland Eller re|gulatory-Update wird speziell für Vorstände und Führungskräfte von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken konzipiert.

Themenschwerpunkt: Corporate Governance - Aufsichtsorgane im Fokus der Bankenaufsicht


Am 08. Dezember 2011 fand im Grand Hotel Esplanade in Berlin die zweite re|gulatory-Konferenz statt.

Folgende Themen wurden schwerpunktmäßig während des Seminars behandelt:

  • Die Umsetzung der neuen Anforderungen an Aufsichtsorgane als Wettbewerbsvorteil
  • Aufsichtsorgane im Blick der staatlichen Aufsicht - Erste Erfahrungen und Entwicklungen im Zusammenhang mit § 36 Abs. 3 KWG
  • Die Zertifizierung der Corporate Governance in einem genossenschaftlichen Institut - Wie läuft sie ab und welchen Nutzen hat sie für die Bank?
  • Corporate-Governance-Kodex für Sparkassen?
  • Die Überwachung der Geschäftsführung - Was sagen die Risikoberichte aus? Wie können sie optimiert werden?


Am 04. Dezember 2012 fand im Ameron Hotel Regent in Köln die dritte re|gulatory-Konferenz statt.

Folgende Themen wurden schwerpunktmäßig während des Seminars behandelt:

  • Aufsichtsorgane im Blick der staatlichen Aufsicht - Aktuelle Entwicklungen der Regulierung von Verwaltungs- und Aufsichtsorganen gemäß KWG
  • Die Umsetzung der neuen Anforderungen an Aufsichtsorgane als Wettbewerbsvorteil
  • Die Umsetzung eines praxisorientierten Berichtswesens am Beispiel der BBBank
  • Die Auswirkungen der vierten MaRisk-Novelle auf die Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Aufsichtsorgan
  • Die aktuelle Situation an den Finanzmärkten und die Auswirkungen auf die Geschäfts- und Risikostrategien von Banken und Sparkassen

 



Am 09. Dezember 2013 fand im Ameron Hotel Regent in Köln die vierte re|gulatory-Konferenz statt.

Folgende Themen wurden schwerpunktmäßig während des Seminars behandelt:

  • Die Auswirkungen auf deutsche Banken und Sparkassen und wie Aufsichtsorgane sich neu positionieren
  • Aktuelle Entwicklungen der Regulierung von Verwaltungs- und Aufsichtsorganen gemäß KWG
  • Aufgabenteilung und Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsorgan und insbesondere mit dem Risikoausschuss
  • Die aktuelle Situation an den Finanzmärkten und die Auswirkungen auf die Geschäfts- und Risikostrategien von Banken und Sparkassen


Am 08. Dezember 2014 fand im Ameron Hotel Regent in Köln die fünfte re|gulatory-Konferenz statt.

Folgende Themen werden schwerpunktmäßig während des Seminars behandelt:

  • Die Auswirkungen auf deutsche Banken und Sparkassen und wie Aufsichtsorgane sich neu positionieren
  • Aktuelle Entwicklungen der Regulierung von Verwaltungs- und Aufsichtsorganen gemäß KWG
  • Regulierungsmanagement am Beispiel der Volksbank Mindener Land eG
  • Die aktuelle Situation an den Finanzmärkten und die Auswirkungen auf die Geschäfts- und Risikostrategien von Banken und Sparkassen
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Am 07. Dezember 2015 fand im Ameron Hotel Regent in Köln die sechste re|gulatory-Konferenz statt.

Folgende Themen wurden schwerpunktmäßig während des Seminars behandelt:


  • Die europäische Bankenaufsicht wird immer konkreter: Die Auswirkungen auf deutsche Banken und Sparkassen und wie Aufsichtsorgane sich neu positionieren
  • Aufsichtsorgane im Blick der staatlichen Aufsicht: Aktuelle Entwicklungen der Regulierung von Verwaltungs- und Aufsichtsorganen gemäß KWG
  • Die Arbeit als Aufsichtsorgan - Auf was ist zukünftig noch stärker zu achten
  • Die Niedrigzinsfalle an den Finanzmärkten - Konsequenzen für Banken und Sparkassen


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Am 05. Dezember 2016 findet im Ameron Hotel Regent in Köln die siebte re|gulatory-Konferenz statt.

Folgende Themen wurden schwerpunktmäßig während des Seminars behandelt:


  • Die Megatrends im Fokus und die Auswirkungen auf deutsche Banken und Sparkassen
  • Aufsichtsorgane im Blick der staatlichen Aufsicht: Aktuelle Entwicklungen der Regulierung von Verwaltungs- und Aufsichtsorganen gemäß KWG
  • Die Arbeit als Aufsichtsorgan - Auf was ist zukünftig noch stärker zu achten?
  • Die Niedrigzinsfalle an den Finanzmärkten - Konsequenzen für Banken und Sparkassen


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Der Roland Eller Impulstag Compliance richtet sich an Vorstände und Mitarbeiter Compliance von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken.

Am 1. April 2014 fand in Köln der 1. Compliance Impulstag statt.

Thema: Praxisgerechte Umsetzung der Erwartungen der Bankenaufsicht an die Compliance-Funktion

Dabei standen folgende zentralen Fragen im Mittelpunkt:

  • Welche Erwartungen hat die Bankenaufsicht?
  • Wie können die MaRisk-Anforderungen zielführend, praxisnah und berteibswirtschalftlich sinnvoll umgesetzt werden?
  • Wie kann das Hinweisgebersystem gemäß §25a KWG wirkungsvoll implementiert werden?

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Am 13. April 2015 fand in Köln der 2. Impulstag Compliance statt.

Thema: Compliance - Modebegriff oder Mehrwert für ein Kreditinstitut?

Dabei standen folgende zentralen Fragen im Mittelpunkt:

  • Wie sieht ein effizientes Workflow-Management und Berichtswesen aus?
  • Wie kann das Hinweisgebersystem zur wirksamen Risikokommunikation und Konfliktfrüherkennung beitragen?
  • Worauf ist bei der Ausgestaltung der schriftlich fixierten Ordnung zu achten?

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Am 11. April 2016 fandt in Frankfurt der 3. Impulstag Compliance statt.

Thema: Compliance - mehr als nur Spielverderber und Kostenfaktor!

Dabei standen folgende zentralen Fragen im Mittelpunkt:
  • Das neue Marktmissbrauchsrecht kurz vor der Implementierung
  • Praxisbericht zur Umsetzung des AT 4.4.2 der MaRisk
  • Compliance-Funktion nach AT4.4.2 und das Management operationeller Risiken

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Am 27. März 2017 findet in Frankfurt der 4. Impulstag Compliance statt.

Thema: Compliance - was wirklich wichtig ist!
Weitereintwicklung der Compliance -FUnktion 1.1 oder 2.0?


Dabei stehen folgende zentralen Fragen im Mittelpunkt:
  • Die (neue) MaRisk-Compliance-Funktion im Fokus der Aufsicht
  • Rechtsnormenmonitoring der MaRisk-Compliance-FUnktion
  • WpHG Compliance / MAD 2 / MAR / MiFiD2

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Die Roland Eller Corporate Governance Konferenz wird speziell für Vorstände und Führungskräfte von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken konzipiert.

Themenschwerpunkt: Im Wandel durch die Finanz- und Wirtschaftskrise

Am 10. Juni 2013 fand in Köln die Corporate Governance Fachtagung statt. Diese richtet sich an Vorstände, Aufsichtsgremien und Führungskräfte von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken.

Thema: Corporate Governance - Aufsichtsrechtliche Pflichtübung oder effizientes Steuerungsinstrument?

  • Aktuelles aus der Welt der Corporate Governance
  • Das interne Kontrollsystem als wesentlicher Baustein guter Corporate Governance und als 1. Verteidigungslinie des Vorstandes
  • Die Risikocontrolling-Funktion als wesentlicher Baustein guter Corporate Governance und Bestandteil der 2. Verteidigungslinie des Vorstandes
  • Corporate Governance und Eigenkapitalausstattung im Fokus der europäischen Bankenaufsicht
  • Die besondere Rolle der Compliance-Funktion als wesentlicher Baustein guter Corporate Governance und als 2. Verteidigungslinie des Vorstandes

 



Am 02. Juni 2014 fand in Köln die 2. Corporate Governance Fachtagung statt. Diese richtete sich an Vorstände, Aufsichtsgremien und Führungskräfte von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken.

Thema: Corporate Governance - Aufsichtsrechtliche Pflichtübung oder effizientes Steuerungsinstrument?

  • Aktuelles aus der Welt der Corporate Governance
  • Corporate Governance und Eigenkapitalausstattung im Fokus der europäischen Bankenaufsicht
  • Niedrigzinsphase und Bankenregulierung - Die Anforderungen an die Corporate Governance eines regionalen Kreditinstitutes im Umbruch
  • Die Erhebung der Bankenaufsicht zur strukturellen Ertragskraft - Welche Konsequenzen ergeben sich für Vorstände und Kreditinstitute

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Am 15. Juni 2015 fand in Köln die 3. Corporate Governance Fachtagung statt. Diese richtete sich an Vorstände, Aufsichtsgremien und Führungskräfte von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken.

Thema: Corporate Governance - Aufsichtsrechtliche Pflichtübung oder effizientes Steuerungsinstrument?

  • Aktuelles aus der Welt der Corporate Governance
  • Corporate Governance: Geschäftsmodellanalyse und Eigenkapitalausstattung im Fokus der europäischen Bankenaufsicht
  • "Jeder hat sein Päckchen = BAG zu tragen": Gesamtbanksteuerung aktuell - operative Exzellenz der Risikosteuerung bei perspektivisch zunehmender Ertragslosigkeit
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Am 09. Juni 2016 fand in Köln die 4. Corporate Governance Fachtagung statt.


Thema: Corporate Governance - Aufsichtsrechtliche Pflichtübung oder effizientes Steuerungsinstrument in Zeiten negativer Zinsen?

Dabei standen folgende Themen im Vordergrund:

  • Geschäftsmodellanalyse und Eigenkapitalausstattung im Fokus der europäischen Bankenaufsicht
  • Die IDV im Fokus der Bankenaufsicht - Erfahrungen aus §44 Prüfungen
  • Niedrigzinsphase und was nun? - Beispiele für Optimierungspotenziale
  •  

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Am 19. Juni 2017 findet in Köln die 5. Corporate Governance Fachtagung statt.


Thema: Corporate Governance - Aufsichtsrechtliche Pflichtübung oder effizientes Steuerungsinstrument in Zeiten negativer Zinsen?

Dabei stehen folgende Themen im Vordergrund:

  • Aktuelles aus der Welt der Corporate Governance
  • Liquiditätskennzahlen im Fokus der Bankenaufsicht
  • Die neuen MaRisk im Überblick - Die Erwartungen der Bankenaufsicht
  • Negativ-Niedrigzinsphase und was nun? - Beispiele für Optimierungspotentiale
  •  

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Am 18. November 2013 fand in Frankfurt am Main der 1. Roland Eller Workshop zum professionellen Change-Management statt.

Thema: Kompaktwissen Management: Kulturwandel wirksam gestalten und steuern

Dabei standen folgende Themen im Mittelpunkt:

  • Teil I: Geben Sie der Komplexität in der Banksteuerung einen gemeinsamen Nenner
    • Wie sich Finanzmärkte und die bankaufsichtlichen Rahmenbedingungen wandeln - Eine Standortbestimmung
    • Zukunftsszenarien: Welche Herausforderungen in den nächsten Jahren warten auf Sie?
    • Warum Change-Management auch Risikomanagement ist
    • Bankmanagement: Eine Gleichung mit immer mehr Variablen? Vereinfachen Sie!
    • Die Bedeutung der Veränderung für die strategische Ausrichtuung von Finanzinstituten und die Einordnung in einer Balanced Scorecard
  • Teil II: Kulturwandel wirksam gestalten und steuern
    • Die Verzahnung von Unternehmenskultur, Risikomanagement und Compliance
    • Veränderungen effizient gestalten im besonderen Spannungsfeld der Banken und Sparkassen
    • Die Psychologie des Wandels - Emotionen steuern und wirksam im Wandel führen: - der Vorstand als "Coach" der Führungskräfte - Führungskräfte in der "Sandwichposition"
    • Der Kultur - Quick-Check: Experiment zum Status der Unternehmenskultur
    • Das Wesentliche in Veränderungsprozessen - An den richtigen Stellen anpacken
      Referenten Change Management
 

Am 16. und 17. September 2014 fand in Hamburg der 1. Roland Eller Zukunftsworkshop für Vorstände und Aufsichtsgremien von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken statt.

Thema: Veränderung als Chance? Zukunftsorientiert handeln!

Dabei standen folgende Themen im Mittelpunkt:


  • Vergangenheit kann man nicht ändern, aber Zukunft gestalten
  • Corporate Governance in der Zukunft - Zukunft ohne Corporate Governance?
  • Corporate Governance stetig entwickeln, nachweisen, beweisen und aktuell halten
  • Theoretisches Grundlagenwissen kompakt: Professionelles Veränderungsmanagement implementieren
  • Veränderung der eigenen Person
  • Veränderungen im Vorstandsteam gestalten
  • Veränderungen in der Organisation gestalten
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Am 28. September 2015 fand in Hamburg der 3. Roland Eller Workshop zum professionellen Change-Management statt.

Thema: Kompaktwissen Management: Veränderungen wirksam gestalten und steuern

Dabei standen folgende Themen im Mittelpunkt:


  • Teil I: Wandel im Banken- und Finanzsystem bedeutet auch Veränderung im Denken, Fühlen und Handeln bei Ihnen, in Ihrem Team und Ihrem Institut
    • Wie sich Finanzmärkte und die Rahmenbedingungen wandeln - Eine Standortbestimmung
    • Zukunftsszenarien: Welche Herausforderungen warten auf Sie in den nächsten Jahren wirklich?
    • Die Bedeutung der Veränderung für die strategische Ausrichtuung
  • Teil II: Wandel wirksam gestalten und steuern
    • Der Change-Prozess und die Change-Logik - Veränderungsdynamik schaffen und gestalten
    • Das Wesentliche in Veränderungsprozessen - An den richtigen Stellen anpacken
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Am 12. September 2016 fand in Hamburg der 4. Roland Eller Workshop zum aktiven Change-Management statt.

Veränderungen wirksam gestalten und steuern

Dabei standen folgende Themen im Mittelpunkt:


  • Teil I: Wandel im Banken- und Finanzsystem bedeutet auch Veränderung im Denken, Fühlen und Handeln bei Ihnen, in Ihrem Team und Ihrem Institut
    • Wie sich Finanzmärkte und die bankaufsichtlichen Rahmenbedingungen wandeln - Eine Standortbestimmung
    • Zukunftsszenarien: Welche Herausforderungen warten auf Sie in den nächsten Jahren wirklich?
    • Die Bedeutung der Veränderung für die strategische Ausrichtuung
  • Teil II: Wandel wirksam gestalten und steuern
    • Der Change-Prozess und die Change-Logik - Veränderungsdynamik schaffen und gestalten
    • Das Wesentliche in Veränderungsprozessen - An den richtigen Stellen anpacken
    • Persönliche Wirkungskraft und Veränderungsfähigkeit gestalten - Sie sind Ihr stärkstes Veränderungstool!
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Die für den 13. bis 16. Juli 2015 in Friedewald geplante 1. Roland Eller Sommerakademie konnte leider auf Grund zu geringer Teilnehmerzahlen nicht stattfinden.

Werden Sie fit für die kommenden Herausforderungen

Folgende Fragen sollten durch die Vorträge und Diskussionen beantwortet werden:

 
    • Geschäftspolitik I: Geschäftsmodelle und Strategien im Fokus der Bankenaufsicht
    • Risikoprofil I: Risikoinventur und Risikotragfähigkeit
    • Geschäftspolitik II: Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren
    • Risikoprofil II: Marktpreisrisiken und Liquiditätsrisiken

  > hier geht´s zum Flyer

Für 2016 wird die Sommerakademie wieder angeboten.

Die zweite Roland Eller Sommerakademie fand vom 27. bis 30. Juli 2016 in Friedewald statt.

Werden Sie fit für die kommenden Herausforderungen

Folgende Fragen wurden durch die Vorträge und Diskussionen beantwortet:
      • Geschäftspolitik I: Geschäftsmodelle und Strategien im Fokus der Bankenaufsicht
      • Geschäftspolitik II: Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren
      • Geschäftspolitik III: Strategische Erfolgsquellen
      • Risikoprofil I: Risikoinventur und Risikotragfähigkeit
      • Risikoprofil II: Marktpreisrisiken und Liquiditätsrisiken
      • Risikoprofil III: Stresstests und Konzentrationen
      • Aufsichtsrecht: §25a, §25c und §25d KWG

> hier geht's zum Flyer
Auch in 2017 wird es wieder eine Sommerakademie geben!  

Die dritte Roland Eller Sommerakademie findet vom 26. bis 29. Juni 2017 in Friedewald statt.

Werden Sie fit für die kommenden Herausforderungen

Folgende Fragen wurden durch die Vorträge und Diskussionen beantwortet:
      • Geschäftspolitik I: Geschäftsmodelle und Strategien im Fokus der Bankenaufsicht
      • Geschäftspolitik II: Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren
      • Geschäftspolitik III: Strategische Erfolgsquellen
      • Risikoprofil I: Risikoinventur und Risikotragfähigkeit
      • Risikoprofil II: Marktpreisrisiken und Liquiditätsrisiken
      • Risikoprofil III: Stresstests und Konzentrationen
      • Aufsichtsrecht: §25a, §25c und §25d KWG
    Weitere Details und ein Anmeldeformular finden Sie >hier




Speziell für Institute der indirekten Aufsicht haben wir diesen neuen Workshop ins Leben gerufen.

Am 26.04.2017 findet in in Frankfurt am Main unser 1. Brennpunkt SREP statt.

Hierbei werden die folgenden Themen beleuchtet:
  • Wie ist der bankaufsichtliche Überprüfungsprozess (SREP) für LSIs gestaltet und welcher Weiterentwicklungsbedarf ergibt sich hieraus für die Gesamtbanksteuerung eines Institutes?
  • Welche Bedeutung hat das Meldewesen (CRR/CRD IV) im Rahmen des Bewertungsprozessses und welche Informationen für eine bankaufsichtliche Bewertung lassen sich generieren?
  • Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Ihr Institut, insbesondere die Beurteilung Ihres Geschäftsmodells und die Berechnung von Kapitalzuschlägen?
Weitere Informationen und eine Anmeldeformular finden Sie >hier.