Wie der Name schon verrät, finden die Seminare bei Ihnen im Hause statt. Unser Trainer kümmert sich um sämtliche Seminarunterlagen – Präsentationsfolien, Fallstudien, Rollenspiele etc. Das spart Zeit und Geld. Unsere Stärke liegt darin, das Seminar oder die Seminar-Reihe speziell auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abzustimmen. Sie wählen das Thema im Rahmen unserer Kernkompetenzen und die Zielgruppe, die Sie schulen möchten, aus. Auf Wunsch verwenden wir auch persönliche Daten Ihres Hauses, die Sie uns im Vorfeld bereitstellen. Praxisnah, adressatengerecht und interaktiv – unsere Erfolgsrezepte für eine gelungene Weiterbildung.



Die Teilnehmer erhalten einen fundierten Überblick über den Fixed Income Bereich, die verschiedenen Bewertungsmethoden (Current Yield, Simple Yield to Maturity, Rendite nach ISMA, Zero- und Asset Swap Pricing) und einen Überblick über alle relevanten finanzmathematischen Grundlagen. Des weiteren lernen Sie Begriffe wie Spot Rates, Diskontfaktoren, Par-Renditen, Zero-Rendite und Forwardrendite zu differenzieren und deren richtige Anwendung kennen.

Im Rahmen der Cash-Flow-Analyse werden Sie mit der Vorgehensweise des Zerlegens von Anleihen und einfachen strukturierten Produkten in die einzelnen Risikobausteine (Stripping) vertraut gemacht. Der fundierte Wissenstransfer reicht dabei von Corporate Bonds, Asset-Backed-Securities (ABS), Credit Linked Notes bis hin zu Mezzanine-Kapital und Hybrid-Anleihen (Tier I, Genussscheine etc.).

Weiteres Ziel ist das erfolgreiche Management der Zinsänderungsrisiken über die Kennzahlen Macaulay Duration, Modified Duration, Dollar Duration, Basis Point Value (BPV), Price Value of a Basis Point (PVBP) und die unterschiedlichen Value at Risk (VaR)-Konzepte. Insbesondere lernen Sie die praxisorientierte Anwendung dieser Kennzahlen genau kennen.



Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die Ertrags- und Sensitivitätskennzahlen in der praktischen Anwendung im modernen Fixed Income Portfolio Management. Sie lernen verschiedene passive und aktive Portfolio Management-Strategien im Fixed Income Bereich kennen. Sie werden in der Lage sein, ertragserhöhende aktive Techniken (Break Even Analyse, Riding the Yield Curve, Bullet versus Barbell Strategien) unter bestimmten Zinsszenarien mit Hilfe der Sensitivitäten zu analysieren und zu optimieren.

Eine umfassende Fixed Income Portfolio-Analyse und Simulation bei unterschiedlichen Zinsszenarien soll Ihnen einen optimalen Bezug zu Ihrer praktischen Umsetzung gewährleisten. In Fallstudien erarbeiten Sie sich einen Instrumentenkasten, der es Ihnen ermöglicht, bei zu erwartenden Zinsänderungen das Portfolio mittels aktiver Steuerung innerhalb definierter Bandbreiten zu optimieren. Dazu werden im Vorfeld Funktion, Anforderung und Strukturierung unterschiedlicher Benchmarks analysiert. Neben den gängigen Optionsstrategien im Portfoliomanagement lernen Sie auch die optimalen Einsatzzeitpunkte für diese Strategien kennen.



Die Teilnehmer lernen die wichtigsten Strategien kennen, die von Hedge-Fonds eingesetzt werden. In diesem Seminar bekommen Sie einen Überblick, welche Renditen von den einzelnen Strategien zu erwarten sind – auch in schwierigen Marktsituationen. Sie befassen sich mit dem Risikomanagement innerhalb von Hedge-Fonds und beim Investor. Sie lernen Risikomanagement-Techniken an praktischen Beispielen kennen und erarbeiten Methoden, mit denen Sie Hedge-Fonds optimal in Ihre bestehende Portfoliostruktur integrieren können.



Ziel des Seminars ist es, den Aufbau, die Umsetzung und Erfolgskontrolle strukturierter Anlageentscheidungen, praxisorientiert zu beschreiben. Sie lernen die strategischen Zielsetzungen des professionellen Asset Managements, also Performance- und Risikokennzahlen, kennen und lernen wie Sie mit Benchmark-Konzepten Ihre Anlageziele und -restriktionen in der Praxis operationalisieren. Neben den modernen Fundamenten des Asset Managements wie Effiziente Portfolios oder CAPM, erstreckt sich der Wissensaufbau der Teilnehmer auch auf den Investmentprozess. Eine Einführung in die Performance-Messung rundet dieses Training ab.



In diesem Seminar erlernen Sie den Aufbau eines optimalen Reportings für die Überwachung von Spezialfonds. Dazu gehören die Erarbeitung von Methoden zur kundenindividuellen Kontrolle der Zielerreichung des Sondervermögens und die Besprechung und Bewertung der Möglichkeiten der Performancemessung.

Sie diskutieren die Implementierung und Interpretation der Überwachungsinstrumente im Arbeitsalltag: Portfolioertrag und -risiko, Tracking Error, Sharpe Ratio, Information Ratio, Drawdown, Jensen Alpha, Drawdown Kompensationszeit und LPM. Die Teilnehmer leiten Maßnahmen für den Eingriff in das Management zur Schadensbegrenzung im Spezialfonds ab und lernen den Einsatz von Overlay Management zur optimalen Ausrichtung des Spezialfonds kennen.







Die neuen Eigenkapitalregeln und Vorgaben für die Liquiditätshaltung stellen alle Institute vor große Herausforderungen. Dieses Seminar zeigt Ihnen auf, wie die neuen Regelungen im Detail ausgestaltet sind und welche Veränderungen sich in den Märkten und bei den Instituten abzeichnen. Sie diskutieren die Möglichkeiten, die bestehen, bereits heute auf diese zukünftigen Anforderungen zu reagieren, ohne daraus deutliche Ertragseinbußen hinnehmen zu müssen.



Zunächst wird auf die Einordnung der Solvabilitätsverordnung (SolvV) in die bankaufsichtlichen Regelungswerke eingegangen. Sie erhalten einen umfassenden Überblick über die Methodik der Standardverfahren in der SolvV, zur Messung der Kreditrisiken des Anlagebuches, der operationellen Risiken, der Fremdwährungs- und Rohwarenrisiken, der Zins- und Aktienkursrisiken des Handelsbuches sowie der Optionspreisrisiken. Darüber hinaus wird Ihr Verständnis für die Grundlagen interner Risikosteuerungsmodelle geschult.



Das Seminar zeigt die aktuellen und zukünftigen aufsichtsrechtlichen (und ökonomischen) Anforderungen an die Abwicklung von OTC-Derivaten auf. Ausgehend von der Eigenkapitalbelastung von OTC-Derivaten werden die Prozesse diskutiert, die im Backoffice für den Einsatz von zentralen Kontrahenten (CCP) vor allem über Third Party Clearing umgesetzt bzw. verändert werden müssen.



Mit der Umsetzung des neuen KWG und den neuen MaRisk sind nicht zuletzt die Anforderungen an Aufsichts- und Verwaltungsräte deutlich gestiegen. Die laufende Auseinandersetzung mit der strategischen Ausrichtung und der Risikolage in Ihrem Institut setzt zahlreiche Grundkenntnisse sowie einen Überblick über relevante aufsichtliche Entwicklungen voraus.

Gerne begleiten wir Sie, Ihrem Aufsichtsgremium Grundlagenwissen zu vermitteln, dieses regelmäßig aufzufrischen und um Informationen zu aktuellen Entwicklungen zu ergänzen. Somit wird das Verständnis der zunehmend komplexen Sachverhalte nachhaltig unterstützt.

Die BoardCard ist somit unser Know-how-Paket für Ihren Aufsichts- oder Verwaltungsrat. Es unterstützt systematisch den Erwerb der nötigen Sachkunde. Durch regelmäßige Veranstaltungen wird gewährleistet, dass Ihr Aufsichtsgremium auch dauerhaft auf dem Laufenden bleibt.

Unser Konzept zeichnet sich besonders durch den individuellen Zuschnitt auf die Belange Ihres Hauses aus. Die Durchführung im Institut und im gewohnten Teilnehmerkreis stellt ein Höchstmaß an Diskretion sicher.

Dieser Workshop möchte den Teilnehmern objektiv die Chancen und Risiken des Geschäftsfeldes Trading im Handelsbuch aufzeigen und anhand von Best-Practice-Beispielen darstellen, welche Hürden auf dem Weg zum Handelsbuch genommen werden müssen, um potentielle Risiken möglichst gering zu halten und die Chancen optimal zu nutzen.



Die Teilnehmer lernen die verschiedenen Meldungen kennen, die aufsichtsrechtlich vorgeschrieben sind. Sie erhalten einen Überblick über die Anrechnung von klassischen und derivativen Produkten auf die Solvabilitätsverordnung (für Nichthandelsbuchinstitute), über die Berechnung nach der Liquiditätsverordnung und die Meldungen nach GroMiKV. Sie sehen, welche Mitteilungen nach §24 KWG notwendig sind. Schließlich wird auf die Bekanntgabe nach §9 WpHG eingegangen. Das Seminar wir abgerundet durch einen Ausblick auf kommende aufsichtsrechtliche Regelungen.



Die Teilnehmer dieses Seminars werden die unterschiedlichen Möglichkeiten der Prüfung der Markt-gerechtigkeit von Finanzprodukten nach den Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) kennenlernen. Neben grundlegenden Kenntnissen zur Bewertung von festverzinslichen Wertpapieren werden Methoden für alle klassischen Instrumente, vom Tagesgeld, über die verschiedenen Arten von festverzinslichen Papieren bis zu Aktien und Devisen-Geschäften, vorgestellt und geübt. Darüberhinaus werden die Teilnehmer Methoden zur Marktgerechtigkeitsprüfung von FRAs, Swaps und Caps/Floors beherrschen. Die vorgestellten Methoden lassen sich unmittelbar im täglichen Geschäft umsetzen.



Dieses Seminar richtet sich an Revisoren. Insbesondere werden die nach den Mindestanforderungen verlangten Geschäftsabläufe, die Inhalte einer Prüfung des Handelsgeschäfts und die Beurteilung der Prüfungsfelder -unter Einbeziehung von Praxisberichten- diskutiert. Hierbei wird insbesondere auf die Prüfungstechniken der Bundesbank bei Handelsgeschäftsprüfungen nach § 44 KWG eingegangen.



Der Workshop dient der mittelbaren oder unmittelbaren Vorbereitung auf eine Prüfung nach § 44 KWG in Bezug auf die Einhaltung des §25a KWG in der Konkretisierung der MaRisk. Sie haben dabei die Gelegenheit, Ihre interne Umsetzung der MaRisk auf den Prüfstand zu stellen und intensiv mit dem Trainer zu diskutieren. Sie erhalten viele wertvolle und praxisgerechte Tipps zum Umgang mit der Prüfung und den Prüfern, aber auch zur konkreten Umsetzung der MaRisk in Ihrer Sparkasse. Damit ist der Workshop ein wertvoller Baustein zur internen Weiterentwicklung im Hinblick auf eine möglichst effiziente Ausgestaltung der MaRisk.



Stand in den letzten Jahren die Frage, wie Marktrisiken geeignet gemessen und abgesichert werden können im Vordergrund, so steht nun zunehmend, nicht zuletzt durch verschiedene neue bankaufsichtliche Vorgaben, die Kreditrisikomessung im Fokus des Interesses.

Im Rahmen dieses Seminars werden umfassend die aktuellen bankaufsichtlichen Anforderungen der Solvabilitätsverordnung und Groß- und Millionenkreditverordnung dargestellt. Ein weiterer Schwerpunkt sind die mit der Umsetzung von Basel II und III sich ergebenden absehbaren aufsichtsrechtlichen aber auch geschäftspoltischen Änderungen, die die Kreditvergabe und Kreditrisikosteuerung der Institute nachhaltig beeinflussen werden. In diesem Zusammenhang werden auch die verschiedenen Kreditrisikomessverfahren wie z.B. CreditMetrics, KMV und CreditPortfolioView vorgestellt und diskutiert.

Einhergehend mit der Frage der Kreditrisikomessung interessiert vor allem, wie Kreditrisiken systematisch diversifiziert oder bewusst gegen Einnahme von Risikoprämien eingegangen werden können. Die Antwort führt zu Kreditderivaten, deren Strukturen und Anwendungsmöglichkeiten ausgiebig diskutiert werden. Eine Erläuterung der sich daraus ergebenden aufsichtlichen Anforderungen an diese Instrumente rundet das Seminar ab.



Zielgruppe für dieses Training sind Mitarbeiter der Abwicklung von Handelsgeschäften. Es werden die in den Mindestanforderungen aufgeführten einzelnen Aufgaben und Verantwortlichkeiten sowie Umsetzungsalternativen diskutiert. Der Blickpunkt liegt auf den Anforderungen externer Prüfer der Bundesbank bei Handelsgeschäftsprüfungen.







Die Teilnehmer lernen die unterschiedlichen derivativen Instrumente (FRAs, Swaps, Währungsswaps, Swaptions, Caps, Floors und Collars), Marktusancen und deren Einsatzmöglichkeit im Kreditgeschäft kennen. Sie sind in der Lage, Derivate nach Wirkungsweise, Preisbildung, Risiko und optimalem Einsatzzeitpunkt zu beurteilen. Nach einer eingehenden Analyse der wichtigsten strukturierten Finanzierungen werden Sie in der Lage sein, diese zu zerlegen sowie deren optimalen Einsatzzeitpunkt zu bestimmen.

Folgende Konstruktionen werden genauer besprochen: Festsatzdarlehen vs. Euribor Darlehen und Payer Swap / Forward Darlehen vs. FW-Payer Swap und Euribor Darlehen; Vario-Fix-Darlehen; Doppelswap-Kombinationen; Cap-Darlehen, Collared-Darlehen (Variabler Kredit mit Zinsober- und -untergrenze); Darlehen mit Fristentransformation; Kredite mit optionalen Komponenten (z.B. Callable Darlehen, gesetzliche Kündigungsrechte nach §489 BGB); Umgehungsmöglichkeiten von §489 BGB Kündigungsrechten; In Arrears Swaps; „Einstandsverbilligungs-Swaps“ (Range-Accrual-Swap; Constant-Maturity-Swap; Leveraged CMS-Swap. Des weiteren können Sie zukünftig neue Produktvorschläge leichter kreieren und bewerten.



Der Einsatz von Derivaten im Kreditgeschäft nahm in den vergangenen Jahren kontinuierlich zu und brachte den Banken erhebliche Zusatzerträge. Zahlreiche Produktvarianten überschwemmen den Markt und werden immer komplexer. Die Vergabe und Überwachung der „Derivate-Linie“ ist im Gegenzug dazu sehr einfach gestrickt. Die Teilnehmer lernen die Einflussgrößen auf die Höhe des Kreditrisikos bei Derivativen Instrumenten (z.B. Zins- und Währungs-Swaps u.a.) genau kennen. Sie werden lernen, dass die Laufzeit und Höhe der „Derivate-Linie“ nicht nur vom Rating des Kreditnehmers, sondern u.a. auch vom Zins- oder Währungsniveau abhängt.

Die Teilnehmer werden verstehen, dass die Einrichtung einer „Derivate-Linie“ nicht mehr unabhängig vom getätigten Geschäft sein kann, sondern vielmehr davon abhängt, welcher Swap angeschlossen wird und ob es ein zugehöriges Grundgeschäft gibt. Bis hin zu Zusatzvereinbarungen zum „Deutschen Rahmenvertrag“ (z.B. Bridge Clause), die den Prüfungsprozess deutlich erleichtern. Die Teilnehmer werden auf „Augenhöhe“ zum Sales gebracht, um die Kreditrisiken aus Derivaten sauber einschätzen zu können.



Die Teilnehmer lernen alle wichtigen Zins- und Aktien-Derivate kennen. Sie erhalten einen umfassenden Einblick in die Bewertung von FRAs, Swaps, Futures und der verschiedenen Optionsgeschäfte. Sie lernen anhand von Fallstudien, wie die OTC-Derivate abgewickelt werden und welche Tätigkeiten bei der Bearbeitung von EUREX-Geschäften anfallen. Sie erhalten einen Überblick über die Strategien, für die derivative Geschäfte eingesetzt werden können.



Die Teilnehmer erhalten einen strukturierten Überblick über die unterschiedlichen Swaparten. Mit Hilfe von praxisbezogenen Beispielen lernen sie die Analyse- und Bewertungsmethoden von Financial Swaps und die Berechnung des Auflösungspreises genauer kennen. Sie erlangen vertiefende Kenntnisse über die richtige Zusammensetzung der Bewertungskurve (insbesondere unter Berücksichtigung der aktuellen Finanzmarktkrise) und über die unterschiedlichen Konventionen im Swapmarkt. Sie lernen den Aufbau von Micro- und Macrohedge und die Vorgehensweise bei der Marktgerechtigkeitskontrolle kennen. Des Weiteren erhalten die Teilnehmer umfangreiche Kenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten von Swaps im Portfolio- und Bilanzstrukturmanagement, sowie bei Absicherungs- und Optimierungsstrategien. Auch wird die Vorgehensweise der Konstruktion von Asset-Swaps genau besprochen. Zusätzlich werden die Bewertung, das Risikomanagement und die Einsatzgebiete von Second Generation Swaps (z.B. In-Arreas, CMS, Leveraged-CMS, Range-Accrual) sowie Credit-Swaps (z.B. Credit Default, Total Rate of Return) näher besprochen. Zusätzlich erlernen Sie die Vorgehensweise bei der Bildung und Konstruktion von Bewertungseinheiten und deren Darstellung im Risikocontrolling. Absicherungs- und Optimierungsstrategien ergänzen Ihr Wissen.



Die Teilnehmer erlernen die Grundbausteine im Financial Engineering (Swaps, Swaptions, Caps, Floors) und die strategische Bedeutung von Strukturierten Kapitalmarktprodukten genauer kennen. Nach dem Besuch dieses Seminars werden die Teilnehmer in der Lage sein, Strukturierte Produkte wie zum Beispiel Stufenzinsanleihen, Callable Bonds, Capped, Floored und Collared Floater, Reverse Floater, Zinsphasenanleihen, (Multi) Step up Callable Bonds, Multi- Tranchen-Anleihen, CMS-Bonds, Range-Accrual-Bonds, Leveraged CMS-Bonds, TARN-Bonds etc. in die einzelnen Risikobausteine zu zerlegen (Stripping) und zu verstehen. Anhand praxisnaher, computergestützter Auswertungen lernen Sie die Reaktion der einzelnen Produkte auf Zinsstrukturkurven-, Volatilitäts- und Korrelationsveränderungen zu simulieren und daraus resultierende Barwertveränderungen zu quantifizieren. Nach eingehender Analyse und Interpretation der innewohnenden Risiken und Chancen wird die Antwort auf die Frage: "Wann ist der optimale Einsatzzeitpunkt für welche Struktur?" leicht fallen. Des weiteren wird es den Teilnehmern möglich sein, neue Finanzkonstruktionen zu kreieren und zu bewerten.



Die Teilnehmer werden schrittweise mit den derivativen Instrumenten vertraut gemacht. Hierzu werden Struktur, Ausgestaltung und Handelsusancen von Futures, Bondoptionen, Swaps, Swaptions, Caps und Floors erörtert. Sie werden nicht nur das Pricing, die Risikoquantifizierung und die verschiedenen Absicherungstechniken von Futures kennen lernen, sondern auch das Management der Restrisiken (Basisrisiko, Zinskurvenrisiko u.a.). Es werden alle relevanten Daten für das Pricing von Derivaten genau besprochen. Sie erlangen vertiefende Kenntnisse über die richtige Zusammensetzung der Bewertungskurve (insbesondere unter Berücksichtigung der Finanzmarktkrise) und über die unterschiedlichen Konventionen. Sie erhalten umfangreiche Kenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten von Swaps im Portfolio- und Bilanzstrukturmanagement, sowie bei Absicherungs- und Optimierungsstrategien. Mit Hilfe von Computer-Simulationen werden die Barwertveränderungen der unterschiedlichen Derivate ausgewertet, um ein Gefühl für die Wirkungsweise der Risikoprofile zu entwickeln. Die Teilnehmer erarbeiten sich sukzessive eine Tool-Box, anhand der sie zukünftig entscheiden können, in welcher Zinssituation welches Zinsderivat für Ihre individuelle Situation am besten geeignet ist.







Die Seminarteilnehmer erhalten Verständnis für die zugrundeliegenden mathematischen und statistischen Verfahren, die als Basis für ein modernes Kreditrisikomanagement dienen. Darauf aufbauend werden verschiedene praktisch verwendbare Methoden der Kreditrisikomessung dargestellt. Der zweite Schwerpunkt liegt in der Darstellung der Ausgestaltungen, Anwendungs- und Bewertungsmöglichkeiten von Kreditderivaten. Weiterhin wird auf die aktuellen bankaufsichtlichen Implikationen eingegangen.



Die Seminarteilnehmer erhalten Verständnis für die verschiedenen Strukturen von Kreditderivaten, wie Credit Default Swaps, Total Return Swaps, Credit Linked Notes und Credit Spread Optionen. Weiterhin werden die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten im traditionellen Kreditgeschäft, zur Renditeoptimierung, zur Absicherung und zur Umgehung von Refinanzierungsnachteilen illustriert. Darauf aufbauend erfolgt die Darstellung von strukturierten Produkten mit Kreditderivaten und exotischen Strukturen. Ein weiterer Schwerpunkt bildet die bankaufsichtliche Behandlung von Kreditderivaten.



Das Seminar vermittelt den Teilnehmern detaillierte Kenntnisse über wesentliche Kreditprodukte, die im Rahmen des Treasury-Managements eingesetzt werden. Dabei wird auf die marktüblichen Usancen, bedeutende Emittenten und Marktteilnehmer und aktuelle Entwicklungen eingegangen. Wichtig ist das Verständnis der Einflussfaktoren auf die Bewertung der Kreditprodukte, die anhand von Praxisbeispielen diskutiert,analysiert und mit Fallstudien vertieft werden. Die Seminarteilnehmer verstehen, wie Credit Linked Notes konstruiert werden und wodurch sie sich von ABS unterscheiden. Es wird auch auf die aktuell diskutierten Produkte Mezzanine und Private Equity eingegangen, die vor allem als Dachfondskonstruktion beleuchtet werden. Alle Kreditprodukte werden auch unter aufsichtsrechtlichen Gesichtspunkten beleuchtet. Die Besprechung von Fragestellungen, die sich im Rahmen des Handels und des Risikocontrollings mit diesen Produkten ergeben, runden das Seminar ab.



Die Seminarteilnehmer erhalten Verständnis für die zugrundeliegenden mathematischen und statistischen Verfahren, die als Basis für ein modernes Kreditrisikomanagement dienen. Darauf aufbauend werden die modernen Verfahren der Kreditrisikomessung sowohl auf bilateraler als auch auf Portfoliobasis dargestellt. Weiterhin wird auf die verschiedenen Möglichkeiten bonitätsspezifischer Margenkalkulation eingegangen.



Bedingt durch bankaufsichtliche Vorgaben (MaRisk, Solvabilitätsverordnung, Basel II und III) steht die Frage nach geeigneten Verfahren der Adressrisikosteuerung nach wie vor im Zentrum des Interesses. Methoden der Kreditrisikomessung, wie z.B. CreditMetrics, CreditRisk+, CreditPortfolioView oder auch die in der SolvV verwendeten Methoden, kristallisieren sich als Messstandards für das Bonitätsrisiko heraus. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie Kredite und Wertpapiere einerseits geeignet bewertet und andererseits wie Kreditmargen bonitätsspezifisch quantifiziert werden können. Für das Verständnis dieser Verfahren sind spezielle umfangreiche mathematische und statistische Kenntnisse unabdingbar. Im Rahmen des Seminars werden diese notwendigen Grundlagen umfassend behandelt.







Das Seminar möchte Ihnen das nötige Rüstzeug an die Hand geben, professionelle Handelsmodelle selbständig entwickeln zu können. Sie lernen die drei Grundtypen eines Handelsmodells kennen und können nach einer Eigenanalyse das für Ihren Typ am besten geeignete Handelsmodell auswählen. Die Teilnehmer verstehen das strukturierte Kombinieren der einzelnen Bausteine und können das Wissen für die Entwicklung ihres eigenen Handelsmodells anwenden. An Praxisbeispielen wird die Bedeutung einer korrekten Optimierung und der Einfluss der Freiheitsgrade eines Handelssystems verdeutlicht. Damit die Risiken kontrolliert werden können wird, abschließend die Implementierung von Moneymanagementverfahren erarbeitet. Diese Verfahren kontrollieren Ihr Handelsmodell oder versuchen Ihr Ertragswachstum unter Risikoaspekten zu optimieren.



Ziel des Seminars ist es, die Grundlagen einer modernen Performance Messung als auch Performance Analyse sowohl im Eigenanlagen-Management als auch auf Zinsbuch-Ebene kennen zu lernen. Die Teilnehmer werden die verschiedenen Methoden der ein- und zweidimensionalen (z. B. Sharpe-Ratio, Information-Ratio) Performance-Messung verstehen, anwenden und die Performancezahlen interpretieren können. Neben der Performance-Messung spielt auch die Performance-Attribution, also die Zerlegung der Performance in ihre Komponenten, eine wichtige Rolle. In diesem zweitägigen Top-Training werden auch die neuen Performance Presentation Standards der DVFA erläutert.



Das Seminar stellt Ihnen eine große Auswahl an Methoden vor Ihr Aktienportfolio systematisiert aufzubauen. Es werden Verfahren zum aktiven und passiven Aktienmanagement vorgestellt. Nach Absolvierung des Seminars sind Sie in der Lage, die für Ihre Institution beste Methode festzulegen, um Ihren Aktienbestand zu strukturieren. Der Baustein vermittelt Ihnen wie Sie die gängigen fundamentalen Kennzahlen des Aktienresearch auswerten und in Ihre Portfolioentscheidung einfließen lassen können. Für das richtige Timing Ihrer Einzelanlageentscheidungen möchten wir Ihnen Anregungen für eine zusätzliche Optimierung Ihrer Anlageentscheidung aufzeigen. Um Ihr Risiko gezielt unter Kontrolle zu halten, werden Ihnen zur Abrundung Ihres Aktienmanagementes verschiedene Strategien vorgestellt, damit Sie Ihr Aktienportfolio mit einem Sicherheitsnetz versehen können. Alle vorgestellten Methoden werden mit Ihren Vor- und Nachteilen ausführlich diskutiert.



Die Aktien- und Zinsmärkte werden immer stärker durch die technische Analyse beeinflusst. Sie lernen deshalb in diesem Training die Grundlagen der technischen Analyse und die Voraussetzungen für ihren Einsatz kennen. Das Seminar startet mit dem Wissensaufbau der wichtigsten Grundlagen der klassischen Chartanalyse wie beispielsweise Trendlinienanalyse, Widerstände und Unterstützungszonen. Ferner erlernen Sie die Interpretation verschiedener Trend- und Umkehrformationen und erhalten einen praxisorientierten Überblick über den Einsatz, die Funktionsweise und Definition von Indikatoren. Eine Intermarketanalyse als ganzheitliche Betrachtung der Aktienmärkte, Rentenmärkte, Devisen- und Rohstoffmärkte rundet dieses Training ab.







Die MaRisk stellen hohe Anforderungen an das Risikomanagement und die Risikosteuerung. In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie die Risikotragfähigkeit nach MaRisk ermitteln und mit welchen Methoden Sie Risiken berechnen können. Es wird auf unterschiedliche Instrumente, mit denen die Risikotragfähigkeit gesteuert werden kann, eingegangen. Sie trainieren, die verschiedenen Kennzahlen der Performance-Messung richtig einzusetzen und zu deuten. Dabei wird eine Steuerung sowohl nach ertrags- und substanzwertorientierter Sicht vorgestellt. Sie lernen die Unterschiede zwischen den Verfahren und die Möglichkeiten zur Integration der Methoden kennen. Ein Überblick über die strukturierte Entwicklung von Risikoszenarien und die richtige Einschätzung der sich daraus ergebenden Konsequenzen runden das Seminar ab.



In der Messung der Marktpreisrisiken spielen mathematische und statistische Methoden eine wichtige Rolle. Die Teilnehmer dieses Seminars lernen die wichtigsten Grundlagen für die Berechnung von Value at Risk-Werten kennen. Dabei wird auch auf die verschiedenen statistischen Verteilungen eingegangen, die diesen Berechnungen zugrunde liegen. Monte-Carlo-Simulationen werden ebenso besprochen, wie die Methoden des Backtestings und deren Auswertung mithilfe statistischer Methoden. Das Seminar richtet sich dabei ganz bewußt an Nicht-Mathematiker und will das Rüstzeug vermitteln, um die Methoden in der Praxis einsetzen können.







Ein effektives Zins- und Schuldenmanagement wird für Kommunen und kommunale Einrichtungen angesichts der angestrengten Haushaltslage und der aktuellen Zinslandschaft zunehmend wichtiger. Ziel dieses Workshops ist eine praxisorientierte Darstellung der Grundsätze, Instrumente und Ziele eines modernen Zinsmanagements. Aufbauend auf der eigenen Zinseinschätzung werden Ihnen die Funktionen, Wirkungsweisen, Chancen und Risiken einer Vielzahl von derivativen Zinsinstrumenten näher gebracht. Wesentlicher Erfolgsfaktor eines aktiven Zins- und Schuldenmanagements ist ein effizientes Risikocontrolling- und Risikomanagementsystem, das den gestiegenen Anforderungen der Aufsichtsbehörden genügt. Sie lernen deshalb die wichtigsten Phasen dieses Prozesses kennen und können die erforderlichen auf- und ablauforganisatorischen Implikationen hieraus ableiten.







Die Fundamente des Risikomanagements in Unternehmen sind Unternehmensanalyse (Risikoinventur), Strategie und Risikoneigung. Sie erhalten im Rahmen dieses Seminars einen ausführlichen Überblick über das Risikomanagement in Unternehmen, angefangen bei eben diesem strategischen Risikomanagementprozess bis hin zum operativen Regelkreis aus Risikoquantifizierung, Reporting, Steuerung und Kontrolle. Dabei geht der Trainer insbesondere auf Möglichkeiten der Risikoquanitfizierung und Aggregation der einzelnen Unternehmensrisiken im Rahmen der Risikotragfähigkeit ein. Organisatorische Rahmenbedingungen des Risikomanagements wie Aufbau- und Ablauforganisation, Personal, Technik und der Umgang mit neuen Produkten und neuen Märkten dürfen nicht fehlen. Im Rahmen von Fallstudien und Praxisbeispielen wenden die Teilnehmer Ihr theoretisch erlerntes Wissen auf konkrete Fragen des Zins-, Währungs- und Rohstoffmanagement an.



In diesem Seminar erhalten Sie einen umfassenden Überblick über den gesamten Rohstoffmarkt. Sie erarbeiten die wichtigsten Grundlagen der Märkte für Energierohstoffe, Industriemettalle bzw. für die Rohstoffe, die speziell für Ihr Unternehmen von strategischer Bedeutung sind. Ausgangspunkt der Betrachtung ist eine Analyse der aktuellen Situation an den Rohstoff- und Finanzmärkten. Sie lernen die Besonderheiten von Rohstoffen kennen und können die Situation an den Terminmärkten, insbesondere die Rohstoffterminkurven Backwardation und Contango, interpretieren. Zweiter Schwerpunkt ist die Erläuterung und Umsetzung des Risikomanagementregelkreises im Rahmen eines aktiven Rohstoffmanagements bis hin zur Einbindung der Führungsebene. Die Teilnehmer beschäftigen sich nach Marktanalyse, Risikoidentifikation und -quantifizierung insbesondere mit der Risikosteuerung, d.h. den Strategien im Rohstoffmanagement und Umsetzung mit Derivaten. Mit Praxisbeispielen und Fallstudien wird den Teilnehmern anschaulich die Absicherung von Rohstoffpreisrisiken mit Optionen und Swaps nähergebracht. Die Anforderungen an das Risikomangement an Unternehemen und die bilanzielle Behandlung von Rohstoffen und deren Absicherung nach HGB und IFRS runden das Seminar ab.



Im Rahmen dieses Seminars werden die elementaren Funktionen von Devisenkassa- und Devisentermingeschäften und Fremdwährungsanleihen sowie deren Preisbildungsmechanismen vermittelt. Die Teilnehmer lernen die wichtigsten Devisen-Märkte und deren Usancen kennen. Sie lernen anhand von Praxis-Fallstudien die verschiedenen Strategien zur Absicherung von Währungsrisiken kennen. Sie sind in der Lage, die unterschiedlichen Produkte hinsichtlich ihrer Hedgingwirkung einzusetzen und deren Qualität zu beurteilen.



Das Seminar zeigt Ziele und Vorteile eines integrierten Zinsmanagments im Unternehmen auf. Die Teilnehmer erlernen Grundlagen, wie die Interpretation der Liquiditätsbindung versus Zinsbindung, Cashflow-Darstellung, Aggregation aller zinssensitiven Positionen und Barwertberechnung. In einem zweiten Schritt erfolgt die Darstellung der Quanitifzierung von Zinsrisiken. Dabei wird auf einfache Sensitivitätsmaße wie Duration und Modified Duration eingegangen, aber auch auf den Value at Risk mittels Historischer Simulation oder Varianz-Kovarianz-Ansatz. Die Teilnehmer beschäftigen sich im Rahmen von Fallstudien mit Szenarioanalysen oder Stresstests, mit denen ebenfalls das Zinsrisiko einfach und praktikabel abgeschätzt werden kann. Der Trainer geht ausführlich auf Parameter und Kennzahlen im Zinsmanagement ein, die die Risikomessung und -steuerung maßgeblich beeinflussen können. Die Integration des Zinsrisikomanagments in das Risikomanagement des Unternehmens unter Einbezug der Risikotragfähigkeit, Limitierung, Reporting, organisatorischer Rahmenbedingungen und technischer Anforderungen rundet das Seminar ab.