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Fachartikel

Publikationen unserer Berater

>> Modellierung von Zins- und Spread-Risiken

Die Veränderung des risikolosen Zinses und der Creditspreads sind zwei relevante Risikofaktoren für festverzinsliche Wertpapiere. Bei der Risikomessung stellt sich dabei die Frage, ob die Faktoren unabhängig voneinander sind oder als eine Einheit betrachtet werden können.

Maik Schober / Betriebswirtschaftliche Blätter 01/2017

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>> Autokorrelation oder die Problematik, Riskien für 250 Tage zu quantifizieren

Im Schreiben der BaFin zur „Aufsichtliche Beurteilung bankintimer Risikotragfähigkeitskonzepte“ von Dezember 2011 verlangt die Aufsicht in den Textziffern 94ff folgendes:

  • Für die Risikotragfähigkeitsbetrachtung sind die Risiken über einen einheitlich langen künftigen Zeitraum zu ermitteln, der üblicherweise ein Jahr beträgt (Risikobetrachtungshorizont)
  • Bei Marktpreisrisiken muss sichergestellt sein, dass auch bei wechselnden Positionen und zwischenzeitlichen Glattstellungen insgesamt nicht mehr RDP aufgezehrt werden kann, als für diese Risiken für den gesamten Risikobetrachtungshorizont allokiert ist.
  • Eine konsistente Messung der Marktpreisrisiken im Rahmen der Risikotragfähigkeitsbetrachtung erfordert …

Markus Heinrich / in: re|peat Jahrbuch Treasury & Private Banking 2014

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>> Bankaufsichtliche Instrumente im Fokus

Die Aufsicht über die Kreditinstitute (KI) in Deutschland bedient sich mehrerer Instrumente, von denen zwei nachfolgend näher betrachtet werden: den Prüfungen des Geschäftsbetriebs gemäß § 44 KWG und der laufenden Institutsaufsicht, die sich u. a, in regelmäßigen Gesprächen mit den Geschäftsleitern eines KI äußert. Beide Instrumente können sowohl anlassbezogen als auch anlassunabhängig sein.

Matthias Kurfels / in: re|peat Jahrbuch Treasury & Private Banking 2014

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>> Mehrperioden – vs. rollierende Betrachtung der Risikotragfähigkeit

Die Risikotragfähigkeit (RTF) als zentrales Element des Risikomanagements ist dadurch sicher zu stellen, dass die wesentlichen Risiken eines Instituts unter Berücksichtigung von Risikokonzentrationen durch das Risikodeckungspotenzial (RDP) laufend abzudecken sind. Die RTF ist daher ein zentrales Qualitätsmerkmal, während das RDP sowie die wesentlichen Risiken bzw. deren Limitierung grundlegende quantitative Größen sind. Der Artikel soll Diskussionsgrundlage für den internen RTF-Prozess von Kreditinstituten sein, wobei grundsätzlich die Prämisse der Unternehmensfortführung (Going-Concern-Ansatz, kurz: GC) beachtet wird.

Konrad Wax / in: re|peat Jahrbuch Treasury & Private Banking 2014

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>> Rechtsrisiken im Fokus der Bankenaufsicht

Eine der wesentlichen Neuerungen der MaRisk-Novelle vom 14. Dezember 2012 betraf die Steuerung des Compliance-Risikos, d. h. des Schadenspotenzials, das sich aus der Nichteinhaltung rechtlicher Regelungen und Vorgaben ergeben kann. „Was ist daran so neu?“, mag sich mancher fragen. „Rechtsrisiken wirksam zu begrenzen ist schon seit Jahrzehnten das Bestreben jeder Bank oder Sparkasse.“ Das stimmt. Der konkrete Anlass für die Novellierung der MaRisk in diesem Punkt sind Guidelines, die die europäische Bankaufsichtsbehörde EBA im Jahr 2011 veröffentlicht hat, und die nun in die für deutsche Kreditinstitute geltenden MaRisk überführt wurden.

Matthias Kurfels / re|peat Jahrbuch Treasury & Private Banking 2014

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>> Nachkommastellen und andere Modellfehler bei Risikomessungen

In der Praxis der Bankenberatung tauchen regelmäßig Fragestellungen auf, die entweder auf Unsicherheiten der lnstitute oder aber auf Modellrisiken schließen lassen, die eine exakte Risikomessung einschränken oder sogar verhindern. Dabei handelt es sich hier nicht um Modellrisiken, die in der Komplexität des Geschäfts von Großbanken liegen, sondern um vergleichsweise einfache Zusammenhänge, die für jedes Institut relevant sind. Diese Modellrisiken sind insofern bemerkenswert, als die Aufsicht diese Aspekte in Prüfungen kritisch beurteilt und mit Mängelfeststellungen die lnstitute teilweise zwingt, darauf zu reagieren.Im Artikel werden konkrete Lösungen vorgestellt, mit denen solche aufsichtsrechtliche Mängelfeststellungen vermieden werden können.

Markus Heinrich / Betriebswirtschaftliche Blätter 04/2010

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